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Ressort Hochbau  |  8. Mai 2017

Teilrevision der Ortsplanung

Öffentliche Mitwirkungsauflage bis zum 6. Juni 2017

Der Gemeinderat Interlaken bringt gestützt auf Artikel 58 des kantonalen Baugesetzes vom 9. Juni 1985 folgende Unterlagen zur öffentlichen Mitwirkungsauflage:

Zur Einsichtnahme liegt auf:

Die Teilrevision der Ortsplanung umfasst die Anpassung des Baureglements an die geänderte übergeordnete Gesetzgebung (Begriffe und Messweisen, Baugesetz) sowie Änderungen aufgrund der Erfahrungen mit der Umsetzung seit der letzten Ortsplanungsrevision 2008.

Informationsveranstaltung
Am Montag, 15. Mai 2017, findet um 19.00 Uhr eine Informationsveranstaltung für die Öffentlichkeit in der Aula der Schulanlage Alpenstrasse statt (gemeinsam mit der Revision der Uferschutzplanung).

Mitwirkungsfrist
Die Unterlagen liegen vom 4. Mai bis zum 6. Juni 2017 bei der Bauverwaltung Interlaken zur Mitwirkung öffentlich auf. Sie können während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Während der Frist der Mitwirkungsauflage kann jedermann schriftlich und begründet Einwände erheben und Anregungen unterbreiten. Die Eingaben sind schriftlich per Post an die Einwohnergemeinde Interlaken, Bereich Bauverwaltung, General-Guisan-Strasse 43, 3800 Interlaken, zu richten.

Auskünfte
Bei Fragen steht Ihnen der Bereich Bauverwaltung unter 033 826 51 21 zur Verfügung.

Ressort Hochbau  |  8. Mai 2017

Revision der Uferschutzplanung

Öffentliche Mitwirkungsauflage bis zum 6. Juni 2017

Der Gemeinderat Interlaken bringt gestützt auf Artikel 58 des kantonalen Baugesetzes vom 9. Juni 1985 folgende Unterlagen zur öffentlichen Mitwirkungsauflage:
A Uferschutzplanung

B Zonenplanänderung

Zur Einsichtnahme liegt auf:

Die Revision der Uferschutzplanung fasst die bestehende Uferschutzplanung von 1994 nach kantonalem See- und Flussufergesetz (SFG) vom 6. Juni 1982 neu (formale Anpassung) und passt die Bestimmungen an die übergeordneten Gesetzgebungen (Raumbedarf Fliessgewässer, Begriffe und Messweisen, Baugesetz) und die geänderten Bedürfnisse an.

Informationsveranstaltung
Am Montag, 15. Mai 2017, findet um 19.00 Uhr eine Informationsveranstaltung für die Öffentlichkeit in der Aula der Schulanlage Alpenstrasse statt (gemeinsam mit der Revision der Uferschutzplanung).

Mitwirkungsfrist
Die Unterlagen liegen vom 4. Mai bis zum 6. Juni 2017 bei der Bauverwaltung Interlaken zur Mitwirkung öffentlich auf. Sie können während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Während der Frist der Mitwirkungsauflage kann jedermann schriftlich und begründet Einwände erheben und Anregungen unterbreiten. Die Eingaben sind schriftlich per Post an die Einwohnergemeinde Interlaken, Bereich Bauverwaltung, General-Guisan-Strasse 43, 3800 Interlaken, zu richten.

Auskünfte
Bei Fragen steht Ihnen der Bereich Bauverwaltung unter 033 826 51 21 zur Verfügung.

Gemeinderat  |  25. Oktober 2016

Wärme Bödeli AG

Aktueller Stand: Wärme Bödeli AG gegründet

Die Gemeinden Interlaken (vertreten durch die Industriellen Betriebe Interlaken IBI), Matten und Unterseen gründen zusammen mit der Elektra Baselland EBL die Wärme Bödeli AG.

Interlaken, vertreten durch die Industriellen Betriebe IBI, Matten und Unterseen stärken ihren Einfluss auf die Wärmeversorgung des Bödeli. Sie gründen gemeinsam mit der Genossenschaft Elektra Baselland EBL die Wärme Bödeli AG. Die neue Gesellschaft ist ein wichtiger Schritt in eine gemeinsame, lokale, sichere und umweltfreundliche Energiezukunft auf dem Bödeli.
Die heutige Konkurrenzsituation zwischen den Fernwärmeanbietern auf dem Bödeli erschwert einen sinnvollen Ausbau der Fernwärmeversorgung. Mögliche Synergien bleiben ungenutzt. Für die Gemeinden Interlaken, Matten und Unterseen ist Fernwärme aus einheimischen, erneuerbaren und CO2-neutralen Ressourcen (z.B. Holz, Abwasser oder Seewasser) von grosser Bedeutung, um klimabelastende Ölheizungen zu ersetzen und die Abhängigkeit von erdölexportierenden Staaten zu reduzieren. Ein höherer Anteil der Wertschöpfung bleibt in der Region, was der lokalen Wirtschaft zugutekommt. Eine gute Wärmeversorgung und Netzabdeckung sind ausserdem wichtige Vorteile im Standortwettbewerb.

Wärme Bödeli AG zu 50 Prozent in Gemeindebesitz
Die geplante Wärme Bödeli AG wird Mehrheitsaktionärin der Wärmeverbunde BeoTherm (100 %) und AVARI (66 %). Die beiden Firmen bleiben bestehen. Die neue Gesellschaft soll zu 50 Prozent der EBL und zu 50 Prozent den drei Bödeli-Gemeinden gehören, wobei Interlaken – vertreten durch die Industriellen Betriebe IBI – und Unterseen je 19 Prozent und Matten 12 Prozent der Aktien übernehmen. Die Gemeinden können damit deutlich stärker als bisher Einfluss auf die Weiterentwicklung der Wärmeversorgung, die Preisbildung und den Netzausbau nehmen.

Nachhaltige Investition
Die angestrebten Besitzverhältnisse erfordern, dass die Gemeinden Matten und Unterseen ihre Anteile an beiden Firmen erhöhen. Matten investiert dazu insgesamt 2.6 Mio. Franken, Unterseen 4.24 Mio. Franken. Im Gegenzug verkaufen die EBL Anteile im Wert von 4.6 Mio. Franken, die IBI im Wert von 0.76 Mio. Franken und die Gemeinde Interlaken tritt Anteile im Wert von 1.48 Mio. Franken ab. Die Kreditvorlagen der einzelnen Gemeinden weichen von diesen Zahlen leicht ab, da sie auch einen Anteil an den Planungskosten beinhalten. Diese betragen knapp 200'000 Franken.
Die Einkaufssummen von Matten und Unterseen sind keine «Konsumausgaben», sondern Investitionen in ein Unternehmen, das eine sichere Rendite verspricht. Interlaken, Matten und Unterseen verfolgen mit der Wärme Bödeli AG eine langfristige Strategie: Sie machen einen wichtigen Schritt in eine gemeinsame, lokale, umweltfreundliche und sichere Energiezukunft.

Entscheide in den drei Gemeinden
Zur Gründung der Wärme Bödeli AG war die Zustimmung der drei Gemeinden nötig:

1. Parlamentsbeschluss Interlaken
10. Mai 2016 genehmigt

2. Gemeindeversammlung Matten
26. Mai 2016 genehmigt

3. Urnenabstimmung Unterseen
5. Juni 2016 genehmigt

Auskünfte
Bei Fragen steht Gemeindepräsident Urs Graf unter 079 240 93 61 zur Verfügung.

Planungswesen  |  29. August 2016

Überbauungsordnung Nr. 22 Bleikimatte

Aktueller Stand: öffentliche Mitwirkung abgeschlossen, Vorprüfung durch Kanton

Die Planung umfasst den östlichen Teil des Areals zwischen Neugasse, Postgasse und Blumenstrasse. Sie soll eine in städtebaulicher und in architektonischer Hinsicht überzeugende Wohn- und Gewerbeüberbauung ermöglichen.

Die Olus AG als Grundeigentümerin möchte auf dem ehemaligen Jametti-Areal (Bleikimatte zwischen Neugasse, Postgasse und Blumenstrasse) eine Wohn- und Gewerbeüberbauung realisieren. Sie soll sowohl in städtebaulicher als auch in architektonischer Hinsicht überzeugen und in Bezug auf die Nutzung wie auch die Gestaltung der Frei- und Aussenräume nachhaltig und wirtschaftlich sein. Das Areal im Zentrum von Interlaken ist für eine dichte, urbane Überbauung prädestiniert. Die verschiedenen Schutzobjekte im Perimeter und in der unmittelbaren Nachbarschaft erforderten die Erarbeitung des Projekts in einem qualitätssichernden Verfahren.
Es sollen zwei Gebäude entlang der Strassen und eine eingeschossige Hofbebauung ermöglicht werden. Ausserdem soll der Aussenbereich der Liegenschaft Postgasse 3 neu organisiert werden.
Für die neuen Bauten gemäss Richtprojekt soll ein Bauprojekt im koordinierten Verfahren nach Art. 88 Abs. 6 des Baugesetzes vom 9. Juni 1985 (BauG, BSG 721.0) in Verbindung mit Art. 122b der Bauverordnung vom 6. März 1985 (BauV, BSG 721.1) erarbeitet und mit der bereinigten Überbauungsordnung zur öffentlichen Auflage gebracht werden. Für den Eingriff in die geschützte Baumgruppe wird im Rahmen des Bauprojekts ein Ausnahmegesuch eingereicht werden, das auch die Art und den Umfang der Ersatzmassnahmen aufzeigt.

Öffentliche Mitwirkung
Vom 2. Juni bis zum 4. Juli 2016 fand gestützt auf Art. 58 BauG die öffentliche Mitwirkung zur Planung statt. Am 15. Juni 2016fand eine öffentliche Informationsveranstaltung zur Überbauungsordnung statt. Es lagen folgende Unterlagen auf:

Auskünfte
Auskünfte erteilt Ihnen die Bauverwaltung Interlaken unter Telefon 033 826 51 21 oder per E-Mail.

Planung  |  29. August 2016

ÜO Unterdorf Matten mit ÜO Erschliessung ab Alpenstrasse

Mitwirkung abgeschlossen; Vorprüfung durch Kanton hängig

Die Gemeinde Matten bei Interlaken plant eine Überbauung Unterdorf. Die Erschliessung ist ab der Alpenstrasse über Interlakner Gemeindegebiet vorgesehen, weshalb in Interlaken eine Überbauungsordnung (ÜO) für die Erschliessung nötig ist.

Zu den Überbauungsordnungen Unterdorf (Gemeinde Matten bei Interlaken)und «Zufahrt Alpenstrasse / Lärchenweg 21» (Gemeinde Interlaken) lagen vom 19. Mai bis 20. Juni 2016 folgende Unterlagen auf den beiden Gemeindeverwaltungen auf:

Überbauungsordnung Zufahrt Alpenstrasse / Lärchenweg 21

Überbauungsordnung Unterdorf

Auskünfte
Auskünfte erteilt Ihnen die Bauverwaltung Interlaken unter Telefon 033 826 51 21 oder per E-Mail.

Planungswesen  |  25. Juni 2016

Überbauungsordnung Nr. 20 Artos mit Zonenplanänderung

Aktueller Stand: durch den Kanton am 21. Juni 2016 genehmigt

Die Planung umfasst das Areal des Zentrums Artos, Interlaken. Sie soll den heutigen Zustand sichern und die sorgfältige und schrittweise Weiterentwicklung der bestehenden Anlage mit Hotel, Alters- und Pflegeheim, Alterswohnen und Wohnungen ermöglichen.

Die Planung umfasst das Areal des Zentrums Artos, Interlaken. Sie sichert den heutigen Zustand und ermöglicht die sorgfältige und schrittweise Weiterentwicklung der bestehenden Anlage mit Hotel, Alters- und Pflegeheim, Alterswohnen und Wohnungen.

Öffentliche Mitwirkung
Vom 18. Oktober bis zum 18. November 2013 fand die öffentliche Mitwirkung zur Planung statt.

Vorprüfung
Das Amt für Gemeinden und Raumordnung hat am 12. Februar 2015 zur Überbauungsordnung Stellung genommen.

Öffentliche Auflage
Der Gemeinderat Interlaken brachte die Überbauungsordnung mit Zonenplanänderung gestützt auf Artikel 60 des kantonalen Baugesetzes vom 9. Juni 1985 vom 26. November bis zum 29. Dezember 2015 zur öffentlichen Auflage. Es sind keine Einsprachen eingegangen.

Beschlussfassung
Gemeinderatssitzung vom 17. Februar 2016
Der Gemeinderat hat die Überbauungsordnung mit Zonenplanänderung zuhanden des Grossen Gemeinderats verabschiedet.

Grosser Gemeinderat vom 15. März 2015
Der Grosse Gemeinderat hat die Überbauungsordnung mit Zonenplanänderung am 15. März 2016 beraten und ihr zugestimmt. Die Referendumsfrist ist unbenutzt abgelaufen.

Dem Parlament lagen folgende Dokumente vor:

Genehmigung
Das Amt für Gemeinden und Raumordnung hat die Überbauungsordnung am 21. Juni 2016 genehmigt.

Auskünfte
Auskünfte erteilt Ihnen die Bauverwaltung Interlaken unter Telefon 033 826 51 21 oder per E-Mail.

Planung  |  13. November 2015

Hochwasserschutz Aare, Gebiet Herreney und Tschingeley

Mit der Planung wird die rechtliche Grundlage für den Hochwasserschutz an der Aare im Gebiet Herreney (Interlaken) und Tschingeley (Unterseen) geschaffen.

Ziel der Planung
Mit der Planung soll die rechtliche Grundlage für den Hochwasserschutz an der Aare im Gebiet Herreney (Interlaken) und Tschingeley (Unterseen) geschaffen werden.

Öffentliche Mitwirkung 2014
Die Schwellenkorporationen Bödeli Süd und Unterseen führten die Mitwirkung gestützt auf Artikel 58 des kantonalen Baugesetzes und Artikel 23 Absatz 2 des kantonalen Gesetzes über den Gewässerunterhalt und Wasserbau vom 29. August bis 29. September 2014 durch und organisierten eine öffentliche Informationsveranstaltung dazu. Folgende Unterlagen lagen während den offiziellen Büroöffnungszeiten auch bei den Bauverwaltungen Interlaken und Unterseen auf:

Weiter lag der 94-seitige technische Bericht vor. Er kann hier bezogen werden:
Bauverwaltung Interlaken
General-Guisan-Strasse 43
3800 Interlaken
Telefon 033 826 51 21
E-Mail schreiben

Mitwirkungsbericht
Während der Mitwirkungsfrist sind zahlreiche Eingaben eingegangen. Diese sind ausgewertet und in einem Mitwirkungsbericht zusammengefasst worden.

Auskünfte
Auskünfte erteilen die Bauverwaltung Interlaken über Tel. 033 826 51 21 oder per E-Mail sowie Robert Zingrich, Präsident der Schwellenkorporation Bödeli Süd per E-Mail.

Planungswesen  |  03. Juni 2016

Überbauungsordnung Nr. 19 Herreney

Aktueller Stand: durch den Kanton genehmigt (Beschwerde hängig)

Die Planung umfasst das Areal Herreney an der Kanalpromenade zwischen Aare und Schifffahrtskanal. Sie legt die künftige Bebauung mit Wohnbauten, die Gestaltung der Freiräume und die Erschliessung des Areals fest.

Die Planung umfasst das Areal Herreney an der Kanalpromenade zwischen Aare und Schifffahrtskanal. Sie legt die künftige Bebauung mit Wohnbauten, die Gestaltung der Freiräume und die Erschliessung des Areals fest. Sie basiert auf der Zone mit Planungspflicht ZPP Herreney gemäss Artikel 312 des Baureglements vom 9. Dezember 2008.
In Übereinstimmung mit den Vorschriften der ZPP und ausgehend vom Resultat eines Architekturwettbewerbs legt die Planung die künftige Bebauung mit Wohnbauten, die Gestaltung der Freiräume und die Erschliessung des Areals fest.

Öffentliche Auflage
Der Gemeinderat Interlaken brachte die Überbauungsordnung gestützt auf Artikel 60 des kantonalen Baugesetzes vom 9. Juli bis 11. August 2014 zur öffentlichen Auflage.

Genehmigungsverfahren
Der Gemeinderat hat die nötige Baureglementsänderung im gemischt-geringfügigen Verfahren nach Artikel 122 der kantonalen Bauverordnung sowie die Überbauungsordnung Herreney am 12. Januar 2015 beschlossen und dem Kanton zur Genehmigung eingereicht. Die zwei unerledigt gebliebenen Einsprachen wurden zur Abweisung beantragt. Am 2. September 2015 hat der Gemeinderat einer kleinen Änderung in der Legende im Überbauungsplan zugestimmt.
Folgende Unterlagen sind dem Kanton zur Genehmigung eingereicht worden:

Das Richtprojekt (Anhang zu den Überbauungsvorschriften) kann beim Bereich Bauverwaltung eingesehen werden.
Das Amt für Gemeinden und Raumordnung hat die Überbauungsordnung am 30. September 2015 genehmigt. Die Genehmigung ist noch nicht rechtskräftig.

Auskünfte
Auskünfte erteilt Ihnen die Bauverwaltung Interlaken unter Telefon 033 826 51 21 oder per E-Mail.

Überbauungsordnungen  |  15. Februar 2016

Überbauungsordnung Nr. 13 Mittlers Moos West

Aktueller Stand: Mitwirkung zu Änderung 2015 abgeschlossen; Vorprüfung in Vorbereitung

Die Überbauungsordnung Nr. 13 Mittlers Moos West bildet die Grundlage für die Überbauung der Aldi Suisse AG und des angrenzenden Terrains der P&F Immobilien AG.

Mitwirkung zur Änderung der Überbauungsordnung Nr. 13
Die Änderung der Überbauungsordnung betrifft die zulässige Nutzungsart des Gewerbeareals beim Mysterykreisel bei der Autobahnauffahrt Interlaken Ost. Im Sektor B sollen Verkaufsflächen bis insgesamt 1'000 m2 zugelassen werden. Erforderlich ist auch ein Siedlungskonzept Einkaufszentren.
Der Gemeinderat Interlaken bringt gestützt auf Artikel 58 des kantonalen Baugesetzes (BauG) vom 9. Juni 1985 folgende Planungen zur öffentlichen Mitwirkungsauflage:

A) Siedlungskonzept Einkaufszentren bestehend aus:
Bericht/Konzept nach Artikel 57 BauG

B) Änderung der Überbauungsordnung Nr. 13 Mittleres Moos West beinhaltend:
Anpassung Artikel 6

Weiter liegt zur Einsichtnahme auf:
Erläuterungsbericht mit Beilagen

Die Unterlagen lagen vom 24. Juli bis zum 24. August 2015 bei der Bauverwaltung Interlaken auf.

Auskünfte
Auskünfte erteilt Ihnen die Bauverwaltung Interlaken unter Telefon 033 826 51 21 oder per E-Mail.

Was bisher geschah
Erlass der Überbauungsordnung Nr. 13, Mittlers Moos West
Öffentliche Auflage
Der Gemeinderat Interlaken hat die Überbauungsordnung Nr. 13 «Mittleres Moos West» mit Zonenplan- und Baureglementsänderung und das Baugesuch für eine Detailerschliessungsstrasse vom 2. Oktober bis 3. November 2008 öffentlich aufgelegt.

Beschlussfassung
Der Gemeinderat unterbreitete die Überbauungsordnung dem Grossen Gemeinderat zum Entscheid.

Die im Anzeiger Amt Interlaken vom 18. Dezember 2008 publizierte Referendumsfristist am 17. Januar 2009 unbenutzt abgelaufen.

1. Teiländerung
Am 18. Januar 2010 hat der Gemeinderat eine geringfügige Änderung der Überbauungsordnung Nr. 13, Mittlers Moos West, im Verfahren nach Artikel 122 der kantonalen Bauverordnung ohne Vorprüfung und öffentliche Auflage genehmigt. Diese Änderung wurde im Rahmen des Baugesuchs der Aldi Suisse AG nötig, um den Einsprechenden entgegenzukommen.

2. Teiländerung
Am 15. März 2010 hat der Gemeinderat eine weitere geringfügige Änderung der Überbauungsordnung Nr. 13, Mittlers Moos West, im Verfahren nach Artikel 122 der kantonalen Bauverordnung ohne Vorprüfung und öffentliche Auflage genehmigt. Diese Änderung einer Baulinie wurde im Rahmen der Genehmigung der Überbauungsordnung nötig, um den Rückzug der letzten Einsprache zu ermöglichen.

Genehmigung
Das kantonale Amt für Gemeinden und Raumordnung hat die Überbauungsordnung inklusive der beiden Änderungen vom 18. Januar 2010 und vom 15. März 2010 am 10. Mai 2010 genehmigt.

Erschliessung
Am 30. Juni 2010 hat der Grosse Gemeinderat einen Kredit von 642'000 Franken für die Erschliessung der Überbauung Mittlers Moos West bewilligt.

Die Erschliessung ist erstellt.

Richtplanung  |  09. Juli 2013

Verkehrsrichtplan Bödeli

Verkehrsrichtplan Bödeli genehmigt

Der Verkehrsrichtplan Bödeli ist die behördenverbindliche Grundlage für sämtliche Verkehrsmassnahmen in den Gemeinden Interlaken, Matten bei Interlaken und Unterseen.

Verkehrsrichtplan Bödeli
Die Gemeinden Interlaken, Matten und Unterseen haben gemeinsam den Verkehrsrichtplan Bödeli erarbeitet, der seit Mitte 1999 in Kraft ist. Der Verkehrsrichtplan Bödeli bildet die Basis, um das Verkehrs- und Gestaltungskonzept Crossbow schrittweise umzusetzen. Ein massgebendes Thema des Verkehrsrichtplans ist die Schaffung von verkehrsberuhigten Bereichen.

Teilrichtplan Geschwindigkeitsregime
Am 21. Mai 2007 hat der Gemeinderat CHF 7500 bewilligt, um zusammen mit der Firma ecoptima ag ein Konzept zu erarbeiten, wie die verkehrsberuhigten Bereiche umgesetzt werden könnten. Aufgrund dieses Konzepts hat der Gemeinderat am 29. Oktober 2007 CHF 75'000 gesprochen, um durch die Firma Metron AG Bern einen Teilrichtplan Verkehrsregime (damaliger Arbeitstitel) zu erarbeiten. In die Arbeiten wurden der Bereich Bauverwaltung und eine breit abgestützte Begleitgruppe einbezogen.

Teilrichtplan Geschwindigkeitsregime
Mit dem Teilrichtplan Geschwindigkeitsregime soll aufgezeigt werden, wie die Langsamfahrbereiche aufeinander abgestimmt und umgesetzt werden können.

Öffentliche Mitwirkung
Die im Baugesetz vorgesehene öffentliche Mitwirkung fand vom 22. Januar bis 23. Februar 2009 statt. Die zahlreichen Mitwirkungseingaben wurden ausgewertet und in einem Mitwirkungsbericht zusammengefasst.

Vorprüfung
Das Amt für Gemeinden und Raumordnung hat den Teilrichtplan geprüft und mit Vorprüfungsbericht vom 11. Dezember 2009 Stellung genommen.

Beschlussfassung
Gemeinderat vom 1. März 2010
Die Begleitgruppe Teilrichtplan Geschwindigkeitsregime hat den Vorprüfungsbericht des Kantons verarbeitet und dem Gemeinderat den geringfügig überarbeiteten Teilrichtplan vorgelegt. Der Gemeinderat hat dem Teilrichtplan am 1. März 2010 zugestimmt. Er ist dem Grossen Gemeinderat für die Sitzung vom 4. Mai 2010 zur Beschlussfassung unterbreitet worden.
Grosser Gemeinderat vom 4. Mai 2010

Nach längerer Diskussion in der Sitzung vom 4. Mai 2010 hat der Gemeinderat das Geschäft zurückgezogen.

Grosser Gemeinderat vom 28. Juni 2011
Der Grosse Gemeinderat hat im Zusammenhang mit der Postkreiselinitiative und verschiedenen parlamentarischen Vorstössen grundlegende Entscheide zum Verkehrsregime im Zentrum gefällt (Traktanden 32 bis 37).

Abschreibung
Aufgrund der Beschlüsse des Grossen Gemeinderats und weil ein Grossteil des Gemeindegebiet bereits innerhalb bewilligter Tempo 30-Zonen liegt, erachtet der Gemeinderat einen Teilrichtplan Geschwindigkeitsregime nicht mehr als notwendig. Er hat deshalb im April 2013 beschlossen, das Geschäft nicht weiter zu verfolgen, und den Kredit im Juli 2013 mit Ausgaben von CHF 97'200 abgerechnet.

Energie  |  17. Oktober 2011

Überkommunaler Richtplan Energie Bödeli

Vom Kanton genehmigt am 11. Oktober 2011

Die Gemeinden Bönigen, Interlaken, Matten bei Interlaken und Unterseen haben die Energieversorgung gemeinsam festgelegt. Der Richtplan ist behördenverbindlich.

Was bisher geschah
Im Jahr 2007 haben die Gemeinderäte der Gemeinden Bönigen, Interlaken, Matten bei Interlaken, Unterseen und Wilderswil, einen gemeinsamen Energierichtplan zu erarbeiten. Sie haben dazu einen Ausschuss unter Leitung von Gian Franco Lautanio(Industrielle Betriebe Interlaken) gebildet und gesamthaft 210'000 Franken bewilligt, von denen der Kanton die Hälfte übernimmt. Der Interlakner Anteil beträgt 29'200 Franken.
Der Ausschuss zog die Hesse+Schwarze+Partner, Büro für Raumplanung AG, Zürich, als Begleitung bei. Bis im Frühjahr 2009 wurde der Richtplan erarbeitet und bei den Gemeindeorganen in eine Vernehmlassung gegeben. Schliessend wurde der Richtplan für die öffentliche Mitwirkung vorbereitet.

Ziele der Energierichtplanung Bödeli
Mit dem Energierichtplan soll durch die räumliche Koordination der Wärmeversorgung des Siedlungsgebiets eine Abstimmung zwischen Raumentwicklung und Energieversorgung vorgenommen werden. Damit soll längerfristig ein zeitgemässer und sachgerechter Umgang mit fossilen Brennstoffen gewährleistet werden. Der Ausstoss von Kohlendioxid (CO2) und weiteren Luftschadstoffen soll reduziert werden. Schliesslich sollen auch Doppelerschliessungen mit leitungsgebundenen Energieträgern vermieden und die Nutzung erneuerbarer Energiepotenziale sinnvoll gefördert werden.

Öffentliche Mitwirkung
Die öffentliche Mitwirkung erfolgte vom 11. August bis 11. September 2009. Zudem fand am 17. August 2009 eine öffentliche Informationsveranstaltung statt.

Vorprüfung
Nach der Auswertung der Mitwirkungseingaben erfolgte die Vorprüfung durch die zuständigen kantonalen Stellen. Der Vorprüfungsbericht des Amts für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern datiert vom 23. September 2010.

Unterlagen

Genehmigungsverfahren

Gemeindeintern
Baukommission
Die Baukommission hat dem Richtplan am 10. Februar 2011 zugestimmt.

Gemeinderat
Der Gemeinderat hat den Richtplan am 22. Februar 2011 zuhanden des Grossen Gemeinderats verabschiedet.

Grosser Gemeinderat
Der Grosse Gemeinderat hat den Richtplan Energie Bödeli in seiner Sitzung vom 3. Mai 2011 genehmigt.

Amt für Gemeinden und Raumordnung
Das Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern hat den überkommunalen Richtplan Energie "Bödeli" der Gemeinden Bönigen, Interlaken, Matten bei Interlaken und Unterseen am 11. Oktober 2011 genehmigt.

Überbauungsordnungen  |  23. November 2010

Überbauungsordnung Nr. 12 Landi

Änderung 2010 vom Kanton am 17. November 2010 genehmigt

Die Überbauungsordnung bildet die baurechtliche Grundlage für das Areal der Landi Interlaken.

Ausgangslage
Die Überbauungsordnung (ÜO) «Landi, Gewerbeareal Mittlers Moos West» wurde vom AGR am 10. September 2003 genehmigt. Sie bezweckte die Realisierung eines Verkaufs- und Handelsgeschäfts mit Lagerflächen unter Einbezug der Erschliessung mit Anschluss an die Kantonsstrasse.

Änderung 2009/2010
Der Betrieb der Landi Jungfrau hat sich in den letzten Jahren verändert. Der Platz für einen reibungslosen Betrieb (Parkplatz, Lagerung und Anlieferung) wurde immer enger und umständlicher. Im Rahmen der Ortsplanungsrevision, wurde deshalb die ZPP Landi Jungfrau geschaffen, die auf der angrenzenden Parzelle Nr. 206 für den Betrieb der Landi Jungfrau Nebennutzungen wie Parkierungs- und Ausstellungsflächen ermöglicht. Dadurch wurde eine Entflechtung des Kundenverkehrs und der Anlieferung erreicht.

Mitwirkung
Vom 10. September bis 12. Oktober 2009 fand die Mitwirkung statt, am 22. September 2009 zudem eine öffentliche Informationsveranstaltung.

Vorprüfung
Die Änderung der Überbauungsordnung ist vom kantonalen Amt für Gemeinden und Raumordnung vorgeprüft worden.

Öffentliche Auflage
Die Baukommission hat die Unterlagen aufgrund des Vorprüfungsberichts überarbeitet. Der Gemeinderat hat den überarbeiteten Unterlagen am 29. März 2010 zugestimmt und sie für die öffentliche Auflage freigegeben, die im April/Mai 2010 stattgefunden hat. Folgende Unterlagen lagen auf.

Beschlussfassung
Gemeinderat
Der Gemeinderat hat die Änderung der Überbauungsordnung am 21. Juni 2010 beschlossen und sie zuhanden des fakultativen Referendums an den Grossen Gemeinderat weitergeleitet.

Grosser Gemeinderat

Der Grosse Gemeinderat hat die Änderung der Überbauungsordnung an seiner Sitzung vom 24. August 2010 ohne Diskussion genehmigt.

Fakultatives Referendum
Die Änderung der Überbauungsordnung Nr. 12, Landi, Gewerbeareal Mittlers Moos West, untersteht nach Artikel 7 des Organisationsreglements 2000 vom 28. November 1999 (OgR 2000) dem fakultativen Referendum. Das Referendum ist nicht ergriffen worden.

Genehmigung durch den Kanton
Nach Ablauf der Referendumsfrist ist die Änderung der Überbauungsordnung dem Kanton zur Genehmigung eingereicht worden. DAs Amt für Gemeinden und Raumordnung hat die Änderung am 17. November 2010 genehmigt.

Auskünfte
Auskünfte erteilt Ihnen die Bauverwaltung Interlaken unter Telefon 033 826 51 21 oder per E-Mail.